Stephan Griebel

Einsichten, Aussichten und anderes

Posts Tagged ‘Lehrer’

Lehrerzentrierter Unterricht – weswegen so stabil?

Posted by sjgriebel - 26. September 2011

Seit nicht wenigen Jahren propagieren Pädagogen für ein Aufbrechen des lehrerzentrierten Unterrichts. Das Bemühen um veränderte Unterrichtsformen ist weniger in Jahrzehnten als viel mehr in Jahrhunderten zu messen. Alle Reformer scheinen sich an diesem etablierten Zustand die Zähne auszubeissen. Fakt ist, dass die vorherrschende Unterrichtsform der lehrerzentrierte Unterricht war und ist. Manchmal sind Fragen zu beantworten, freiwillig regelmäßig von den immer gleichen Schülern, seltener und meist unfreiwillig von anderen. Das Geschehen konzentriert sich auf die Person, die gut sichtbar für alle und alle gut sehend die meiste Zeit an der zentral aufgestellten Tafel (digital meist noch mehr als analog) weilt. Und die dabei auch noch den höchsten Anteil am Unterrichtsgespräch aufweist.

Ist dies ein Naturgesetz? Steckt es vielleicht in unseren Genen, dass wir gar nicht anders können? Machen wir dies seit den Urzeiten so, als wir uns nach erfolgreicher Jagd ums gemeinsame Lagerfeuer geschart haben, um den Alten in unserer Sippe zu lauschen? Hat diese Form der Weitergabe von Wissen einen Vorteil im Kampf ums Überleben gebracht? Sprich: Haben andere Instruktionsformen ganz einfach schlechtere Überlebenschancen produziert?

Oder sind es doch eher organisatorische Gründe. 30 Schüler oder 300 Studenten zielgerichtet Wissen zu vermitteln, ist auf diesem Wege schnell und rationell möglich. Es erscheint sehr effizient, wenn der eine Wissende die anderen Unwissenden instruiert. Die Menschheit hat Jahrtausende gebraucht, um das Wissen anzuhäufen, über das sie heute verfügt. Genauer gesagt waren es die auf ihrem jeweiligen Gebiet brilliantesten Köpfe ihrer Zeit, die die Entwicklung des Wissens vorangetragen haben. Ist es da nicht naiv zu glauben, dass ein Normal-Sterblicher in angemessener Zeit auch nur einen Bruchteil selbst erfinden oder entdecken könnte?

Ist es, um bei den Alten von oben zu bleiben, deren natürliche oder zugeschriebene Autorität, die sich aufgrund unserer Sozalisation auf eingesetzte Autoritäten überträgt? „senior“ deutet im Lateinischen wie auch im Deutschen auf die Älteren hin. Im Englischen werden nicht nur ältere sondern „reife“ Menschen generell als „senior“ bezeichnet. Ist es die durch Lebenserfahrung erreichte Reife, die die Gruppe am Lagerfeuer um diese Person geschart hat? Da diese Sicherheit ausstrahlten und damit Schutz und Geborgenheit?

Woran liegt es also, dass dieses Verhalten so stabil auftritt? Auf dem Arbeitskreis Mathematikunterricht und Informatik (AKMUI) der GDM haben wir dieser Tage wieder mal darüber diskutiert. Der Verweis auf die effiziente Organisation erscheint mir zu kurz gegriffen. Der evolutionsbezogene Ansatz mit Anlehnung an die Maslowsche Bedürfnispyramide würde auf eine sehr tiefe Verwurzelung hinweisen und damit Reformabsichten von vornherein als schwierig bis unmöglich erscheinen lassen. Was also sind die Gründe? Und wo liegen echte Veränderungschancen?

Posted in Bildung, Meinung | Verschlagwortet mit: | Leave a Comment »

Ist Idealismus in der Schule überhaupt noch sinnvoll?

Posted by sjgriebel - 24. Oktober 2009

In meinen Blogs Hab Mut, Profi zu sein (17.09.09) und Warum sich Lehrer zuvorderst selbst aus den Sumpf ziehen sollten (03.10.09) habe ich beschrieben, dass sich Lehrer professionalisieren müssen, um ernst genommen zu werden, und dass der Anstoß dazu in erster Linie von ihnen selbst kommen muss. Mit Kollegen aus Großbritannien und Schweden habe ich vor einigen Tagen genau zu dieser Frage gesprochen. Als gemeinsamen Nenner haben beide erklärt, dass die zunehmende Professionalisierung in ihren Ländern hauptsächlich von den jung einsteigenden Lehrern getrieben wird. Für diese stellt sich die Frage nach der Berufswahl anders, als sie sich für die, sagen wir mal im letzten Dienstdrittel stehenden Lehrer seinerzeit gestellt hat. Es geht weniger um die Berufung zum Lehramt, es geht um eine nüchterne Aufwand-Nutzen-Risiko-Rechnung.

Die heute Junglehrergeneration ist von ganz anderen Erfahrungen geprägt als es die Generationen vor ihnen waren. Prägend hinsichtlich der Arbeitswelt scheint unter anderem zu sein, dass Unternehmen heute weniger loyal zu ihren Mitarbeitern stehen, in Guten wie in schlechten Zeiten, so wie sie es in früheren Zeiten anscheinend getan haben. Mit anderen Worten: egal wie persönlich engagiert ich mich einbringe, ob ich je krank war oder nicht, das alles zählt wenig, wenn die Entlassungswelle durch’s Unternehmen läuft. Warum sollte ich also mehr Idealismus zeigen als nötig? Wenn der Shareholder seinen regelmäßigen Profit einfordert, dann bekommt er ihn, aber auch nicht einen Deut mehr. In einer simplen Aufwand-Nutzen-Risiko-Analyse kommt der Lehrerberuf nicht schlecht weg. Nach gängiger Meinung hat man als Lehrer nach einer gewissen Einarbeitungszeit im Großen und Ganzen einen erträglichen Job auch dank ausreichend viel Ferien und akzeptabler Bezahlung. Warum also nicht Lehrer werden?

Oder gehört zum Lehrerberuf doch ein gehöriges Maß an Idealismus? So sehr ich mich über jeden Lehrer und jede Lehrerin freue, die ihre Aufgabe als Berufung begreifen und nicht lediglich als Job, so wenig halte ich diesen Idealismus für zwingend erforderlich. Für mich ist es in erster Linie wichtig, dass unsere Lehrkräfte Freude an ihrer Arbeit haben, gleich aus welchen Motiven heraus. Nur wenn sie selbst Freude empfinden, kann guter Unterricht gelingen. Guter Unterricht in diesem Sinne ist einer, den unsere Kinder gerne besuchen und von dem sie etwas mitnehmen, fachlich und menschlich.

Im System Schule wird Idealismus zukünftig übrigens zunehmend weniger honoriert. Die bundesweite Einführung von Vergleichsarbeiten und Zentralabitur hat zur Folge, dass es in wachsendem Maße darauf ankommt, was hinten herauskommt; sprich: wie die anvertrauten Schüler, man selbst, seine Schule, sein Bundesland gegen einen von außen gesetzten Vergleichsmaßstab abschneiden. Der Output gewinnt also gegenüber dem Input an Bedeutung. Vorausgesetzt man findet Konsens hinsichtlich des gewünschten Outputs, muss ein solcher Ansatz gar nicht falsch sein. Stellt nicht genau dieser Output die Grundlage für das gesamte weitere Leben des jungen Menschen dar und wer will schon für eine mangelhafte Grudnlage eintreten?

In einem solchen Output-orientierten System wird Erfolg als Grad der Zielerfüllung verstanden und gemessen. Vermutlich liegt man richtig mit der Annahme, dass in einem solchen System der professionelle gegenüber dem berufenen Lehrer größere Erfolgsaussichten hat, da er seine Energie nicht auf das Hinterfragen der Motive hinter den Zielvorgaben aufwendet, sondern einfach liefert, was von ihm verlangt wird. Mit dem Wegfall der Mitsprache entfällt jedoch ein Korrektiv auf die weitere Entwicklung von Bildung. Entscheidungen über Bildung werden zunehmend von außerhalb der Schulen getroffen und von den Schulen lediglich exekutiert. Die Schule wir also verstärkt fremdbestimmt, was so nicht gewollt sein kann.

Fazit: Ein motivierter, professionell abgeklärter Lehrer ist für Schule ebenso wertvoll wie ein motivierter, idealistischer Lehrer. Beide haben ihre Bedeutung und ihren Stellenwert in dem und für das im System Schule. Eine einseitige Ausrichtung auf einen Typus und Bevorzugung desselben hätte fatale Folgen und muss daher vermieden werden. Ziel muss sein, ein Gleichgewicht zwischen den beiden genannten Lehrertypen herzustellen.

Posted in Bildung, Meinung | Verschlagwortet mit: , , , , , , | 5 Comments »

Ein Orientierungsprinzip für einen allgemeinbildenden Mathematikunterricht

Posted by sjgriebel - 12. Oktober 2009

Das Allgemeinbildungskonzept von Roland Fischer (O.Prof. an der Uni Klagenfurt) beinhaltet als zentrales Element die Kommunikationsfähigkeit eines Menschen mit Experten und der Allgemeinheit. Während in der Expertenausbildung eher das operative Wissen und Können im Vordergrund stehen, spielen in der Allgemeinbildung das Grund- und Reflexionswissen die wichtigsten Elemente dar. Einen Menschen mit guter Allgemeinbildung zeichnet demnach aus, dass er mit Experten verschiedenster Fachgebiete verständig kommunizieren und damit deren Aussagen sachgerecht beurteilen kann. Außerdem kann er sich selbst einer Allgemeinheit verständlich mitteilen. Mathematisches Modellieren und Interpretieren zusammen mit mathematischem Kommunizieren haben damit Vorrang vor dem Berechnen irgendwelcher Größen.

Eine mangelnde mathematische Allgemeinbildung zeigt sich dann z.B. folgendermaßen:

  • übertriebene Präzision: Prozentangaben werden grundsätzlich mit zwei Nachkommastellen angegeben, obwohl ganzzahlige Prozentwerte schon mehr als ausreichend wären.
  • Fehleinschätzung von Verhältnissen: Absolut gleiche Abweichungen stechen bei kleinen Mengen verhältnismäßig stärker heraus als bei großen Mengen, doch sind diese kleinen Mengen und damit Abweichungen davon selbst mitunter bedeutungslos, wenn die große Menge nur hinreichend groß genug ist. Große Prozentwerte finden mehr Beachtung gleich wie groß die Grundgesamtheit ist. Ausreißer verdecken den Blick auf das große Ganze.
  • Lügen mit Statistik: Die zahlreichen Beispiele sind hinlänglich bekannt, dabei geht es noch nicht einmal um die schwierigen Fälle in denen Wahrscheinlichkeiten oder relative Häufigkeiten gekoppelt werden. Bereits das richtige Lesen eines Graphen ist häufig schon eine nicht mehr zu meisternde Schwierigkeit.
  • … (ergänzen Sie hier Ihre eigenen Beobachtungen) …

Nun werden jedoch alle Wissenschaften zunehmend mathematischer, in dem die verwendeten Begriffe schärfer definiert und Ursache-Wirkung- Zusammenhänge genauer verstanden werden. Die Kommunikation mit und von diesen Experten muss demnach verstärkt eine mathematische Allgemeinbildung integrieren. Für den Mathematikunterricht unserer Schulen bedeutet dies, die oben genannten allgemeinbildenden Komponenten in den Vordergrund zu stellen und die operativen Anteile auf ein Minimum zu reduzieren.

Wie kann dies gelingen? Man wird nicht umhin kommen, einen Paradigmenwechsel an den Schulen herbeizuführen:

  • Reduktion der konkreten Inhalte auf einen wesentlichen Kern
  • Stärkung des exemplarischen Lernens
  • Konsequente Nutzung von Medien um operatives Handeln verringern zu können

Ich verbinde mit diesem Paradigmenwechsel die Hoffnung, zu einem Mathematikunterricht zu gelangen, der eine wahrhaft mathematische Allgemeinbildung im Fischerschen Sinne erlaubt; einem Unterricht also, der Menschen befähigt, mit Experten und Laien gleichermaßen über Fragestellungen in einem mathematisierten Kontext sachgerecht zu kommunizieren.

Posted in Bildung, Mathematik, Meinung | Verschlagwortet mit: , , , , , | Leave a Comment »

Jeden Tag ein bisschen besser

Posted by sjgriebel - 29. September 2009

In meinem Blog Hab den Mut, Profi zu sein! vom 17.9. 2009 äußerte ich den Wunsch, dass sich Lehrerinnen und Lehrer professionalisieren sollten und hierzu auch einigen Hinweisen gegeben. Angeregt durch einen Vortrag zur COACTIV-Studie möchte ich auf einen Punkt besonders eingehen, der im Berufsbild Lehrer meist nur eine untergeordnete Rolle spielt. Es ist dies der persönliche, innere Wunsch einer jeden Lehrkraft nach ständiger Verbesserung und Weiterentwicklung.

Es gibt Berufe, bei denen es beruflich und gesellschaftlich betrachtet selbstverständlicher Teil des Berufsbildes, seine eigenen Schwächen zu erkennen und an deren Behebung zu arbeiten, und sich kontinuierlich durch eigene Anstrengung und externe Unterstützung weiterentwickeln zu suchen. Hierzu gehören z.B. Sportler oder Musiker, aber auch andere Berufsgruppen. Von den Vertretern dieses Berufes, ob Profi oder Amateur, wird lebenslang eine stete Verbesserung des eigenen Könnens, als Minimum zumindest der Erhalt der eigenen Leistungsfähigkeit angestrebt.

Mein Eindruck, dass dies bei Lehrern nicht in gleichem Maße der Fall ist. Folgende Merkmale sind nicht Teil des Berufsbildes Lehrer:

  • regelmäßige Analyse individueller Stärken und Schwächen hinsichtlich fachlicher, pädagogischer, didaktischer oder methodischer Kompetenzen
  • darauf aufbauend Entwicklung eines individuellen Trainingsplanes
  • kontinuierliche Erfolgsmessung zur Sicherung des Erreichten und Feinjustieren des Trainingsplanes

Es lassen sich viele, zumeist äußere, durch das System Schule gegebene Gründe für diesen Sachverhalt nennen. Fakt bleibt, dass es so ist. Fakt bleibt auch, dass von außen wenig Hilfe zu erwarten ist. Bleibt nur eines: der Blick nach innen. Selbst wenn von außen große Anstrengungen unternommen würden, diesen Sachverhalt zu ändern, so würden diese doch nur fruchten, wenn sie auf die richtige innere Einstellung träfen. Dies bedeutet zu vorderst, dass sich die Lehrkräfte selbst, aus eigenem Antrieb und eigenen Willen heraus um diese stete Steigerung der persönlichen Fertigkeiten und Fähigkeiten bemühen müssen. Daher wünsche ich mir, dass jeder Lehrer für sich selbst das Bedürfnis entwickelt, jeden Tag ein bisschen besser zu werden.

Posted in Bildung, Meinung | Verschlagwortet mit: , , , , , | 1 Comment »

Hab den Mut, Profi zu sein!

Posted by sjgriebel - 17. September 2009

Bedingt durch meinen Werdegang kenne ich Schulen aus vielerlei Sichtweisen: von innen als Schüler und Referendar, von außen als Vater und täglich berufsbedingt. Klarerweise sind auch viele meiner Freunde Lehrer, so dass ich dem Thema Schule im allgemeinen und Lehrer im besonderen nicht entfliehen kann. Und, am Rande bemerkt, ja auch gar nicht will.

In all den Jahren ist mir ein Punkt besonders aufgefallen, den ich bei anderen Berufsgruppen in dieser Ausprägung nicht beobachten kann. Es ist die Scheu, professionell zu sein. Professionell in folgendem Sinne: es würde doch kaum jemanden einfallen, einem Handwerker in seine Arbeit reinzureden, oder einem Ingenieur oder Polizisten oder sonst wem. Diesen Berufsgruppen wird ihre Professionalität einfach unterstellt, und sollte doch jemand einmal Zweifel hegen, wird ihm das Gegenteil klar auseinandergesetzt.

Bei Lehrern scheint dies aber etwas anderes zu sein. Denn schliesslich war ja jeder mal in der Schule und kennt sich daher bestens aus. Und kann daher auch wunderbar mitreden, was die Schule, ergo Lehrer, neben der Stoffvermittlung nicht noch alles leisten sollen, was nicht alles falsch läuft und was zu tun wäre. Zum Wohle der Kinder, der Gesellschaft und der Menschheit überhaupt. In drastischeren Worten: Laien erdreisten sich, viele Dinge besser zu wissen, als diejenigen, die diesen Beruf in vielen Jahren Ausbildung gelernt haben und sich täglich in ihrem Geschäft bewähren.

Und was machen Lehrer typischerweise? – Sie lassen es sich gefallen.  Sie sind es gewohnt, dass alle Welt an ihnen zerrt. Durch ihre tägliche Arbeit geprägt, hören sie ihrem Gegenüber geduldig zu, bemühen sich allzeit um Verständnis und strengen sich redlich an, dem anderen auf dem Wege der Entfaltung seiner Persönlichkeit hilfreich zur Seite zu stehen. Damit lassen sie es sehenden Auges zu, dass ihnen andere frech und ungerührt die Butter vom Brot nehmen und bezahlen ihren Dauerfrust mit Burnout und vorzeitiger Pensionierung.

Meine Empfehlung ist es, sich dies nicht länger gefallen zu lassen, sondern sich endlich wie ein Profi zu benehmen. Dazu gehören für mich viele, insbesondere die folgenden Aspekte:

  • sich aus eigenem Antrieb weiterbilden, um auf der Höhe der Zeit zu bleiben – fachlich, psychologisch und pädagogisch
  • neuen Lehr- und Lernmethoden offen gegenüberstehen und täglich an einem kleinen Stück Verbesserung arbeiten
  • sich stärker in Fachverbänden zu organisieren und engagieren, und weniger in Standesvertretungen
  • Einwürfen von außen fundiert in angemessener Fachsprache entgegentreten

Ich kenne viele Lehrer, die diese Punkte nicht nur umsetzen, sondern deutlich übertreffen. Doch leider habe ich den Eindruck, dass es noch weit mehr gibt, die die Kraft es anzupacken nicht oder nicht mehr aufbringen. Gründe hierfür lassen viele aufzählen und auch was dem alles entgegensteht. Dies weiss ich alles und dazu wurde an anderer Stelle bereits viel gesagt und geschrieben. Bleibt der Fakt, dass es schlicht zu wenig geschieht.

Viele müssen ihren Teil zum Gelingen beitragen, doch der Impuls und Wunsch nach Änderung muß von innen, muß von den Lehrern kommen. Und daher richte ich meinen Appell an jeden einzelnen: Hab den Mut, Profi zu sein.

Posted in Bildung, Meinung | Verschlagwortet mit: , , , , , , , | 2 Comments »