Stephan Griebel

Einsichten, Aussichten und anderes

Posts Tagged ‘Unterricht’

Wieder einmal trifft es die Mathematik …

Posted by sjgriebel - 14. Januar 2012

… um die Schwierigkeiten der Schüler an unseren Schulen zu illustrieren:

Mathematikunterricht mittels Fernseher

Mathematikunterricht mittels Fernseher

Quelle: rtv 1/2012

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Die Frage nach der Lernwirksamkeit

Posted by sjgriebel - 5. März 2010

Computer im Unterricht – ein Thema so alt wie die Computer selbst. Da muss es doch verwundern, weswegen sich dieses Thema nicht schon lange erledigt hat, sondern weswegen immer noch darum gestritten wird. In meinem letzten Beitrag schrieb ich davon, dass sprachliche Abrüstung auf beiden Seiten ein erster, notwendiger Schritt sein muss, damit sich die gegensätzlichen Positionen einander annähern können. (Woran die Diskussion über Computer im Unterricht krankt, vom 22.2.10) Natürlich ist es aber mit neuen Sprachformen alleine nicht getan. Wesentlich wird sein, dass Sprache und Taten miteinander übereinstimmen. Dies betrifft z.B. die Konzeption und Durchführung von Pilotprojekten.

Werden Projekte in Vorträgen oder Workshops vorgestellt oder liest man etwas darüber, so geht es im Regelfall um die Chancen, die man sich von dem Einsatz der einen oder anderen Technologie verspricht. Oder es geht um das Gegenteil, nämlich eine Herausarbeitung der Risiken. Die Ergebnisvorstellungen sind im Vergleich zu den Ankündigungen meist viel bescheidener, schließlich hat sich weder das Gute noch das Schlechte als so deutlich herausgestellt wie erhofft. Nun ist es aber mit dem eigenen Ego meist nur schwer zu vereinbaren, festzustellen und zugeben zu müssen, dass die viele Zeit und Energie und vielleicht auch Geld, zu großen Teilen nicht gebracht hat. Zu guter Letzt wird das Nicht-Einstellen von Verschlechterung als Erfolg gefeiert oder die Versagensursachen auf Dritte oder äußere, leider nicht-kontrollierbare Einflüsse geschoben.

So z.B. im vergangenen Jahr als in Frankreich ein 45 Millionen Euro teures Notebookprojekt für gescheitert erklärt worden, weil – salopp formuliert – die Lehrer nicht willens waren und die Schüler sowieso nur den ganzen Tag mit den Rechnern gespielt haben. Leider war in den mir zugänglichen Veröffentlichungen nichts zu erfahren, was man denn in Folgeprojekten anders machen möchte, was gelernt wurde, worauf andere achten sollen.

Ich kenne die Hintergründe des genannten Projektes nicht vollständig, doch kann man sich gut vorstellen, wie es gelaufen ist: jemand wollte sich profilieren und hat dafür ganz viel Geld locker gemacht. Damit alle mitspielen mussten die Erwartungen entsprechend hochgeschraubt werden. Da hochgeschraubte Erwartungen aber fast nie eintreffen, war das Versagen absehbar. Mein Tipp: Von Anfang die Frage nach möglichen Versagensgründen mit vorsehen. Somit erhält man an Ende sowohl eine Bestätigung seiner Erwartungen und seiner Befürchtungen – beides zumindest bis zu dem Grad des tatsächlichen Eintretens. Damit hat man definitiv mehr vorzuweisen, als wenn man den zweiten Teil, den mit den Risiken und Gefahren auszublenden versucht.

Was hat dies mit Computern im Unterricht zu tun? Eine ganze Menge, denn aufgrund der raschen technologischen Entwicklung sind gerade technologienahe Projekte gefährdet, die Chancen des jeweils neuen in den Mittelpunkt der Untersuchungen zu stellen, vielleicht nicht zuletzt aus dem Glauben heraus, dass sich die möglicherweise auftretenden Probleme mit der nächsten Technologiegeneration behoben sein werden. Für die technischen Probleme gilt dies mit großer Wahrscheinlichkeit, aber ist dies die entscheidende Frage? Ist nicht die viel wichtigere, die nach der Lernwirksamkeit, welchen Beitrag eine bestimmte Technologie oder Technologie im Allgemeinen zum Lernfortschritt leistet. Um diese Frage wirklich beantworten zu können, ist es notwendig, sowohl das Mögliche als auch die Grenzen aufzuzeigen. Und dies geht dann am besten, wenn von Beginn an diese beiden Seiten derselben Medaille gleichzeitig beleuchtet werden.

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Woran die Diskussion über Computer im Unterricht krankt

Posted by sjgriebel - 22. Februar 2010

Die Mehrzahl der Diskussionen über den Einsatz von Computern im Unterricht krankt nach wie vor in aller Regel daran, dass pädagogische Fragen gegenüber den technischen im Hintergrund stehen. Bei einer Mehrzahl der Initiativen und Projekte steht im Vordergrund, bestimmte Technologien hinsichtlich ihrer Unterrichtswirksamkeit auszuloten. Bei den begleitenden Presseberichten stehen die Hoffnungen und Erwartungen verbunden mit dem Einsatz dieser oder jener Technologie im Mittelpunkt. Die Verengung der Berichterstattung auf die Chancen erweckt bei einer breiten Öffentlichkeit den Eindruck als sei der Einsatz von Technologie im Unterricht per se gut und richtig. Von den Problemen und Schwierigkeiten erfährt der Bildungslaie nur im Nachhinein in ebenso plakativen Negativmeldungen.

Beides zusammen führt nicht zu einer Versachlichung der Diskussion, sondern zu einer zunehmenden Polarisierung, da beide Fraktionen, die Befürworter wie die Gegner, eine wachsende Anzahl von Belegstellen für ihre jeweilige Argumentation nutzen können. Dies wiederum hat zur Folge, dass beide Seiten sich zunehmend weniger verstehen, und sich die Fronten damit immer weiter verhärten. Auf der Strecke bleibt die Integration elektronischer Medien im Unterricht.

Kann man dies ändern? – Ich denke ja, man kann. Der wichtigste Schritt ist die verbale Abrüstung auf beiden Seiten: die Befürworter verzichten auf Heilsversprechen, die Gegner auf radikale Verdammnis. Die weniger drastische Sprache ermöglicht es beiden Seiten einander zuzuhören und die prinzipiell guten Absichten seines Gegenübers anzunehmen. Dieser Vertrauensvorschuss ermöglicht einen Neubeginn der Diskussion, nun auf rationaler und nicht mehr länger auf emotionaler Ebene. Dabei wird sich herausstellen, dass die beschworene Zukunft wohl zwar schlechter als behauptet aber doch besser als befürchtet werden wird. Auf dieser Einsicht aufbauend lassen sich Entwicklungen anstoßen, die so heute aufgrund der Erstarrung der beiden Lager nicht vorstellbar sind.

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Wer oder was ist eigentlich „inter“ bzw. „aktiv“?

Posted by sjgriebel - 27. Oktober 2009

Gleich wo, sowie man über Computer im Unterricht liest, wird man an dem Wort „interaktiv“ nicht vorbeikommen. Die Heilsversprechen erscheinen mitunter so großartig, dass man als unbedarfter Leser auf die Idee könnte, dass ohne den Computer Interaktivität gar nicht möglich sei; dass es in der Vor-Computerzeit Interaktivität also weder geben konnte geschweige denn gegeben hat; dass dank Interaktivität nun aber endlich alles besser wird.

Wenngleich manche Autoren diese Schlussfolgerungen vielleicht sogar selbst gerne glauben möchten, so werden sie wohl fast jeglicher Form von Unterricht schlicht nicht gerecht. Mit Ausnahme einer Vorlesung ist in wohl jedem Unterricht die Interaktion aller Beteiligten der Regelfall und nicht die Ausnahme. Unterricht ohne Interaktion kann ich mir weder in der Grundschule, noch in der Sek1 noch in der Sek2 vorstellen – dank der Lebendigkeit unserer Schülerinnen und Schüler und vor allem auch dank des demokratischen Menschenbildes unserer Lehrerinnen und Lehrer.

Will man unseren Lehrerinnen und Lehrern wirklich ernsthaft absprechen, ihr Unterricht sei nicht interaktiv? Sind es nicht gerade sie, die die ungestüme, wahllose und zufällige Interaktion der Lerngruppe in zielgerichtete Bahnen lenken? Und ist dieses Eingreifen nicht bereits wieder eine weitere Form der Interaktion?

Auch im computerfreien Unterricht gibt es vielfältige Sozialformen und Unterrichtsmethoden, die eine über das übliche Maß hinausreichende Interaktion der Schüler untereinander befördern: Partner- und Gruppenarbeit, Gruppenpuzzle, Projektunterricht, Lernen durch Lehren, u.v.a.m. Die genannten Beispiele mögen durch den Einsatz von Computern in ihrer Potenz verstärkt werden, vom Computer abhängig sind sie jedoch nicht.

Stellen sich in dieser Diskussion nicht zwangläufig die Fragen: Wer oder was ist eigentlich „inter“? Und wer oder was ist eigentlich„aktiv“? Die beteiligten Menschen sind offenbar sowohl das eine als auch das andere. Welche Form der Interaktion meint man also? Die Interaktion Mensch-Maschine? Oder die maschinenvermittelte Interaktion Mensch-Maschine-Mensch? Da es diese beiden Interaktionen in einem maschinenfreien Unterricht nicht geben kann, entfällt also zumindest dieser quantitative Aspekt.

Ernsthaft gemeint können demnach nur qualitative Aspekte sein. Sind diese Aspekte nun aber wirklich völlig neu, haben zuvor also nicht existiert? Oder sind sie eher von einer neuen, bislang nicht erreichten besonderen Güte. Gleich ob so oder so, es ist die Vorzüglichkeit dieser Aspekte, die den Computer zum vorzugweise einzusetzenden, also vorzuziehenden Medium machen. Das bloße Interagieren ist es nicht.

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Ist Idealismus in der Schule überhaupt noch sinnvoll?

Posted by sjgriebel - 24. Oktober 2009

In meinen Blogs Hab Mut, Profi zu sein (17.09.09) und Warum sich Lehrer zuvorderst selbst aus den Sumpf ziehen sollten (03.10.09) habe ich beschrieben, dass sich Lehrer professionalisieren müssen, um ernst genommen zu werden, und dass der Anstoß dazu in erster Linie von ihnen selbst kommen muss. Mit Kollegen aus Großbritannien und Schweden habe ich vor einigen Tagen genau zu dieser Frage gesprochen. Als gemeinsamen Nenner haben beide erklärt, dass die zunehmende Professionalisierung in ihren Ländern hauptsächlich von den jung einsteigenden Lehrern getrieben wird. Für diese stellt sich die Frage nach der Berufswahl anders, als sie sich für die, sagen wir mal im letzten Dienstdrittel stehenden Lehrer seinerzeit gestellt hat. Es geht weniger um die Berufung zum Lehramt, es geht um eine nüchterne Aufwand-Nutzen-Risiko-Rechnung.

Die heute Junglehrergeneration ist von ganz anderen Erfahrungen geprägt als es die Generationen vor ihnen waren. Prägend hinsichtlich der Arbeitswelt scheint unter anderem zu sein, dass Unternehmen heute weniger loyal zu ihren Mitarbeitern stehen, in Guten wie in schlechten Zeiten, so wie sie es in früheren Zeiten anscheinend getan haben. Mit anderen Worten: egal wie persönlich engagiert ich mich einbringe, ob ich je krank war oder nicht, das alles zählt wenig, wenn die Entlassungswelle durch’s Unternehmen läuft. Warum sollte ich also mehr Idealismus zeigen als nötig? Wenn der Shareholder seinen regelmäßigen Profit einfordert, dann bekommt er ihn, aber auch nicht einen Deut mehr. In einer simplen Aufwand-Nutzen-Risiko-Analyse kommt der Lehrerberuf nicht schlecht weg. Nach gängiger Meinung hat man als Lehrer nach einer gewissen Einarbeitungszeit im Großen und Ganzen einen erträglichen Job auch dank ausreichend viel Ferien und akzeptabler Bezahlung. Warum also nicht Lehrer werden?

Oder gehört zum Lehrerberuf doch ein gehöriges Maß an Idealismus? So sehr ich mich über jeden Lehrer und jede Lehrerin freue, die ihre Aufgabe als Berufung begreifen und nicht lediglich als Job, so wenig halte ich diesen Idealismus für zwingend erforderlich. Für mich ist es in erster Linie wichtig, dass unsere Lehrkräfte Freude an ihrer Arbeit haben, gleich aus welchen Motiven heraus. Nur wenn sie selbst Freude empfinden, kann guter Unterricht gelingen. Guter Unterricht in diesem Sinne ist einer, den unsere Kinder gerne besuchen und von dem sie etwas mitnehmen, fachlich und menschlich.

Im System Schule wird Idealismus zukünftig übrigens zunehmend weniger honoriert. Die bundesweite Einführung von Vergleichsarbeiten und Zentralabitur hat zur Folge, dass es in wachsendem Maße darauf ankommt, was hinten herauskommt; sprich: wie die anvertrauten Schüler, man selbst, seine Schule, sein Bundesland gegen einen von außen gesetzten Vergleichsmaßstab abschneiden. Der Output gewinnt also gegenüber dem Input an Bedeutung. Vorausgesetzt man findet Konsens hinsichtlich des gewünschten Outputs, muss ein solcher Ansatz gar nicht falsch sein. Stellt nicht genau dieser Output die Grundlage für das gesamte weitere Leben des jungen Menschen dar und wer will schon für eine mangelhafte Grudnlage eintreten?

In einem solchen Output-orientierten System wird Erfolg als Grad der Zielerfüllung verstanden und gemessen. Vermutlich liegt man richtig mit der Annahme, dass in einem solchen System der professionelle gegenüber dem berufenen Lehrer größere Erfolgsaussichten hat, da er seine Energie nicht auf das Hinterfragen der Motive hinter den Zielvorgaben aufwendet, sondern einfach liefert, was von ihm verlangt wird. Mit dem Wegfall der Mitsprache entfällt jedoch ein Korrektiv auf die weitere Entwicklung von Bildung. Entscheidungen über Bildung werden zunehmend von außerhalb der Schulen getroffen und von den Schulen lediglich exekutiert. Die Schule wir also verstärkt fremdbestimmt, was so nicht gewollt sein kann.

Fazit: Ein motivierter, professionell abgeklärter Lehrer ist für Schule ebenso wertvoll wie ein motivierter, idealistischer Lehrer. Beide haben ihre Bedeutung und ihren Stellenwert in dem und für das im System Schule. Eine einseitige Ausrichtung auf einen Typus und Bevorzugung desselben hätte fatale Folgen und muss daher vermieden werden. Ziel muss sein, ein Gleichgewicht zwischen den beiden genannten Lehrertypen herzustellen.

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Lautsprechen befördert Widersprechen

Posted by sjgriebel - 14. Oktober 2009

In der Diskussion über den Einsatz von Computern im Unterricht scheint es im Wesentlichen zwei unvereinbare Extrempositionen zu geben. Auf der einen Seite die totalen Befürworter, denen andererseits eine ebenso total ablehnende Front gegenübersteht. Während die einen ausschließlich die Chancen und Möglichkeiten hervorheben, malen die anderen Schreckensszenarien an die Wand. Je lauter die eine Seite ihre Heilsbotschaften verkündet, desto mehr Widerstand provoziert sie. Damit erreichen die Befürworter genau das Gegenteil von dem, was sie eigentlich beabsichtigen, statt Zustimmung ernten sie Ablehnung.

Da ich selbst von den Potentialen der Technologienutzung überzeugt bin, möchte ich daher insbesondere den Befürwortern einen Strategiewechsel empfehlen, nämlich neben dem Hervorheben der neuen Möglichkeiten eingestehen, dass nicht alles so rund läuft, wie es manche Pressemitteilung denken lässt.

In der Tat ist es ja so, dass über die breite Einführung von Computern im Unterricht nicht erst seit wenigen Jahren gesprochen wird. In meiner Schulzeit hatten wir Computerräume voller Commodore-Rechner, und zwischenzeitlich habe ich Lehrer kennengelernt, die mit ihren Schülern bereits mit Lochkarten programmiert haben. Dass wir heute immer noch über das Für und Wider streiten, muss also Gründe haben.

Der in meinen Augen wesentliche Grund ist, dass man sich mit jeder neu entwickelten Technologiegeneration zunächst an den technischen und finanziellen Fragen der Ausstattung abarbeitet um am Ende ernüchtert festzustellen, dass es wieder einmal an Unterrichtskonzepten, Fortbildung und anderen Hilfestellungen gemangelt hat. Dies geschieht im Kleinen ebenso wie im Großen. Vielleicht jüngster Fall: Vor wenigen Wochen musste man in Frankreich eingestehen, 45 Millionen Euro für nichts versenkt zu haben (siehe Beitrag in der ZEIT).  Es sei hier auch auf den Blog von  Alanna Shaikh: One Laptop Per Child – The dream is over hingewiesen.

Muss sich Geschichte wiederholen? Kann man denn nicht aus den alten Fehlern lernen? Doch, das kann man. Nur würde es verlangen, dass man nicht nur den Start eines Projektes mit großem Tamtam kommuniziert, sondern dass man Ende eines Projektes genauso deutlich über die aufgetretenen Schwierigkeiten spricht und Empfehlungen gibt, was man das nächste Mal anders machen wird. Ich halte es für dringend geboten, dass Tagungen zu Computer im Unterricht regelmäßig Workshops und Vorträge zu den Dingen anbieten, die nicht funktioniert haben. Dies ist für die Masse der Zuhörer zwar nicht aufregend, prickelnd und spannend, für den Vortragenden sicherlich nicht unbedingt angenehm, für diejenigen, die die Sache aber wirklich voranbringen wollen, aber ungeheuer lehrreich.

Der vorgeschlagene Weg ist hart und steinig, es ist Kärrnerarbeit und bestimmt kein Vergnügen. Aber nicht nur das die eigenen Freunde was lernen können, vor allem müssten die Skeptiker und Kritiker einsehen, dass man nicht nur seine eigenen Neigungen befriedigt, sondern es richtig und tatsächlich ernst meint. Es würde ihnen gar nichts anderes übrig bleiben, als dieses Bemühen anzuerkennen, wollen sie sich nicht selbst durch fortgesetzten Starrsinn disqualifizieren.

Mein Wunsch an alle Technologiefreunde daher: Sprecht weiter über die Chancen. Sprecht aber ebenso über die Schwierigkeiten, die noch zu lösen sind. Nehmt damit den Kritikern den Wind aus den Segeln und tut der Sache schließlich was Gutes.

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